Zum 1. Oktober 1996 sind an der HFF 499 Studierende immatrikuliert, davon 91 neu (300 männlich, 199 weiblich, 36 ausländische Studierende, 303 aus den alten, 160 aus den neuen Bundesländern). In den Überlegungen der HFF (1996) zur Struktur- und Entwicklungsplanung des Ministeriums für die Jahre 1997- 2001 wird die vom Senat am 21. Oktober 1996 beschlossene neue Struktur benannt. So werden die bestehenden 3 Abteilungen zusammengefasst:
Abteilung 1:
- Audiovisuelle Medienwissenschaft - Studiengang im Hauptstudium
- Dramaturgie/Drehbuchschreiben
- Produktion
- Regie
- Schauspiel
Abteilung 2:
- Animation - Fachhochschulstudiengang
- Kamera
- Schnitt - Fachhochschulstudiengang
- Szenografie - Studiengang im Hauptstudium
- Ton - Fachhochschulstudiengang
Mit der Änderung der Abteilungsstruktur soll auch der beschlossenen Anregung des Wissenschaftsrats Rechnung getragen werden, eine einheitliche Kunsthochschule zu bilden und die Fachhochschulstudiengänge in Hochschulstudiengänge zu überführen.
Die folgenden Verwaltungseinheiten sind gebildet worden:
- Rektoratsbüro
- Dezernat 1: Akademische und studentische Angelegenheiten, Außenbeziehungen
- Dezernat 2: Haushalts-, Beschaffungs- und Rechnungswesen, Forschungsangelegenheiten
- Dezernat 3: Personalwesen
- Dezernat 4: Allgemeine Verwaltung, Bau und Technik
- Dezernat 5: Ausbildungstechnik
- Dezernat 6: Hochschulproduktionen
- Zentrale Einrichtung: Hochschulbibliothek
In der 39. ordentlichen Sitzung des Senats vom 20.01.1997 wird die “Bildung der Kommission für Entwicklungsplanung und Studium” unter Leitung des Prorektors für Entwicklungsplanung und Studium beschlossen.
Der Hochschulentwicklungsplan des Landes Brandenburg für den Zeitraum 1997-2001 billigt der HFF schließlich 400 Studienplätze für 10 Studiengänge zu sowie im Bereich der Ausbildung 42 Professor*innenstellen und 37 Stellen für akademische Mitarbeiter*innen.
In der 43. ordentlichen Sitzung vom 16.06.1997 nimmt der Senat Stellung zum Hochschulentwicklungsplan.