Am 10. Januar 2013 wählt der Senat der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Prof. Dr. Susanne Stürmer ohne Gegenstimme zur neuen Präsidentin und Nachfolgerin von Prof. Dr. Dieter Wiedemann, der sich mit dem Jahresende 2012 in den Ruhestand verabschiedet hatte. Nach der Ernennung durch die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Dr. Sabine Kunst, wird Susanne Stürmer am 7. Oktober 2013 feierlich in ihr Amt eingeführt. Bis zum offiziellen Amtsantritt führt der amtierende HFF-Vizepräsident, Prof. Martin Steyer, die präsidialen Geschäfte des Präsidenten – gemeinschaftlich mit der Kanzlerin, Brigitte Klotz, die für alle Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten verantwortlich zeichnet.
Am 27. Mai 2019 bestätigt der Senat der Filmuniversität Babelsberg Prof. Dr. Susanne Stürmer in ihrem Amt als Präsidentin: „Ich freue mich sehr über das erneut in mich gesetzte Vertrauen und die breite Unterstützung, die ich im Vorfeld der Wahl aus der ganzen Hochschule erfahren habe. Es ist mir eine Ehre, weiterhin diese besondere Hochschule zu leiten“, erklärt die wiedergewählte Universitätspräsidentin. Am 27. September 2019 überreicht Ministerin Dr. Martina Münch Susanne Stürmer die Ernennungsurkunde für ihre 2. Amtszeit.
Am 05. Mai 2025 wird sie vom Semat der Filmuni erneut im Amt bestätigt und tritt ihre dritte Amtszeit am 01. Oktober 2025 an. „Die erfolgreiche Arbeit für und mit der Hochschule fortsetzen zu können, ist mir Freude und Ansporn und ich danke für das Vertrauen, das mir von so vielen Seiten entgegengebracht wird. Wie sagte mein Vor-Vor-Vorgänger Lothar Bisky vor der ersten demokratischen Wahl der Hochschulleitung im September 1989:« Es ist eine Ehre, Rektor dieser Hochschule zu sein». Verbunden mit einer Präsidentschaftswahl ist immer auch eine Diskussion um die Ausrichtung der Hochschule und das ist ein wichtiger und zumeist produktiver Diskurs, aus dem ich für die nächste Amtszeit einiges mitnehmen werde.“, kommentiert Susanne Stürmer die Wahlentscheidung. In einer hochschulöffentlichen Veranstaltung am 28. April 2025, bei der sich die Kandidat*innen um das Präsidentenamt beworben haben, erläuterte Stürmer ihre Vorhaben für die bevorstehende Amtszeit: „Mir geht es darum, den eingeschlagenen Weg fortzuführen und zu vertiefen. Dabei liegt der Fokus auf der weiteren Schärfung des Profils als Deutschlands erste und einzige Filmuniversität, die Rahmenbedingungen für das filmische Arbeiten und die Lehre weiter zu verbessern, die Öffnung und Zusammenarbeit der Hochschule mit externen Partner*innen fortzuführen. Ich werde mich mit allem, was ich kann, weiter vor und hinter die Hochschule stellen.“