Der Film erzählt die Geschichte einer Gruppe von Bergleuten, die sich wenige Tage nach der Befreiung und dem Ende des Krieges 1945 dazu entschließen ihr Bergwerk wieder förderfähig zu machen und die zerstörte und abgesoffene Grube wieder in Betrieb zu nehmen. Und er erzählt von der Hilfe der Sowjetunion bei diesem neuen Anfang, der auf der ersten Seite der Chronik dieses Schachtes verzeichnet ist, als Zeugnis für den Mut des Besinnens. Die Konflikte und die gegensätzlichen Auffassungen des Obersteigers, des Bergmanns Zacher, die Gefährlichkeit des Unternehmens und der Mut der Kumpel zu neuem Anfang, lassen den Film zu einem beredten und lebendigen Zeugnis vom schweren Anfang des Wiederaufbaus werden.
Der erste Diplomfilm der DHfF.
Spielfilm, 28:00min, 35mm, s/w