Diplomfilm
Olli Harringtons Zeichnungen sind weltbekannt. Jede Woche gestaltete er drei Zeichnungen für die Daily World und ab und an auch für den Eulenspiegel. Dass er von 1961 bis 1995 in Berlin lebte, wissen wenige. Wie und wer der in Yale studierte Sohn eines Schwarzen Liftboys und einer ungarischen Opernsängerin ist, versucht der Film zu erzählen. Begleitet wird er in seinem Arbeitsalltag und in seinen eigenen vier Wänden. Er erzählt wie aus einer Idee eine Zeichnung entsteht und gewährt Einblicke in sein Leben. Der beste Humor ist der tragische Humor sagt er und bezieht sich auf den Humor der New Yorker „Ghettos“.
Dokumentarfilm, 28:58min, 16mm