Komplexübung 2. Studienjahr
Ein Zentralkrankenhaus für Nikaragua, finanziert durch Solidaritätsspenden der DDR-Bevölkerung, errichtet von einer FDJ-Brigade aus der DDR, am Rande der Hauptstadt Managua, im Vorort Xolotlan. Patienten aus dem ganzen Lande kamen hierher zur kostenlosen medizinischen Betreuung. Drei Studenten der HFF beobachten die Ärzte, Schwestern und Bauarbeiter der FDJ-Studentenbrigade Karl Marx bei ihrer Arbeit, beim Umzug aus den provisorischen Zelten in feste Häuser. Es war auf dem 12. Parlament der FDJ im Jahr [1985]. Der Staatsratsvorsitzende und Generalsekretär der SED, Gen. Erich Honecker, verabschiedete gemeinsam mit den Delegierten des Parlaments die ersten Mitglieder der FDJ Freundschaftsbrigade Karl Marx zu ihrem Einsatz in einem Krankenhaus am Rande Managuas, der nikaruganischen Hauptstadt. Jetzt, in diesen Tagen, ist das Provisorium des Zelt-Krankenhauses, das die ersten Delegierten selbst errichtet haben, beendet und das Krankenhaus in feste Häuser übergeben. In der Zeit des Umzugs aus den Zelten in die Häuser waren die FDJ-Studenten der HFF im Hospital Carlos Marx und drehten [diesen Film].
(aus ÖA der HFF, Kurzinhalt + Ansagetext, 1986/87)
Dokumentarfilm, 36:30min, 16mm